inhaltsverzeichnis von sonderausgabe 1: der kreis des lebens hat sich geschlossen
Almuth Voss
Vorwort von Sonderausgabe 1
Für eine ältere, kranke Frau, die darauf vertraute,dass sie im Tod bei Gott ankommt
Susanne Jantsch zu 1 Kor 13,12+13
Für eine 80-jährige Frau: Am Ende kehrt das Leben dahin zurück, von wo es gekommen ist
Dr. Andrea Knocke zu Psalm 90
„In deine Hände befehle ich meinen Geist" Was haben die Hände einer alten Frau nicht alles berührt in ihrem Leben
Annette Röhricht zu Luk 23,46a
„Der Mensch hat keine Macht, den Wind aufzuhalten" - Sturm und zarter Hauch als Metaphern für Leben und Tod
Renate Köbler zu Koh 8,8a
Für eine in Rumänien geborene Frau: Der Tod als die letzte Grenze - Der Tod kurz vor dem ersten Advent
Renate Köbler zu Jes 61,1-3
„Alles Sterbliche ist wie Gras" - Leben als aufblühende und wieder vergehende Pflanze
Margit Binz zu Jes 40, 6-8
Für einen schweigsamen Mann: „Erinnere dich an mich, wenn ich nicht mehr bin, wenn ich im Land des Schweigens bin."
Renate Köbler zu einer Gedichtzeile
„Geburt und Tod - beide eröffnen den Weg in eine neue Welt"
Renate Köbler zu 1 Kor 13,10+12
Für einen 25-jährigen Mann, der an einer Infektion gestorben ist: „Das Weizenkorn muss sterben, um zu leben."
Susanne Jantsch zu Joh 12,24
Für eine ältere krebskranke Frau: Klage über das Leiden - der Tod als Erlösung und Übergang in die Barmherzigkeit Gottes
Susanne Jantsch zu Klagelieder 3,22-24
Leben und Sterben als Aufgehobensein in einem großen Wechsel von Jahreszeiten und Lebenszeiten
Elisabet Mester zu Psalm 4,9
Für eine Frau, die sich das Leben nahm: „Vielleicht hat Gott das zugelassen mit weit geöffneten Armen und weit geöffnetem Herzen und hat gesagt: Dann komm eben wieder nach Hause.
Gabriele Arnold zu Jes 4 1, 10 19
Für eine alte Frau, die immer freigebig war: „Laß dein Brot über das Wasser fahren, denn du wirst es finden nach langer Zeit. "
Elisabet Mester zu Koh 11,1
„Wenn ein Kind stirbt, dann geht es in den Himmel und wird dort ein Sternenkind" - zur Beerdigung eines Kindes
Elisabet Mester zu Psalm 90 und einem Abschnitt aus „Peterchens Mondfahrt" von Gerdt von Bassewitz
Leben und Tod als eine Folge von Morgen, Mittag, Abend und Nacht
Bettina Westermann zu Luk 24,29
„Die Sonne soll nicht mehr dein Licht sein am Tage, und der Glanz des Mondes soll dir nicht mehr leuchten, sondern Gott wird dein ewiges Licht und dein Glanz sein"
Elisabet Mester zu Jes 60,19-21
„Was bleibt von 89 Jahren gelebten Lebens?" - In Gottes Gedächtnis ist das Leben aufgehoben
Meike Mardorf zu Jes 49,15
Für eine 80-jährige Frau: „ Das Leben, das ihr beschieden war, ist nach unserem Ermessen nicht reich an Freude gewesen.
Meike Mardorf zu Psalm 16,11
„Das ist es, was zählt: dass wir unser Leben annehmen wie diese Psalmbeterin. Du schenkst mir voll ein, du gibst reichlich.
Meike Mardorf zu Psalm 23
Für eine 80-jährige Frau, die friedlich eingeschlafen ist: Der Tod ist schmerzlicher Abschied, aber auch Heimkehr zu Gott
Elisabeth Müller zu Koh 12,1-8
Für eine ältere Frau: „ Das, was Gott ihr an Segen und Geleit ein Leben lang versprochen hat, gilt über jede Grenze, auch über den Tod hinweg.
Christine Pohl zu Jes 43,1
Für eine alte Frau: Gottes Hände halten uns, aber umklammern uns nicht
Christine Pohl zu Jer 31,3 und einer Plastik von Dorothea Steigerwald
Für einen Alkoholiker: „Er ist angekommen auf den krummen Wegen seines Lebens. Er schreitet und stolziert nicht, er stolpert und fällt in die Arme Gottes.
Sigrid Jahr zu Luk 5,31
„Ein Menschenleben ist wie ein Buch... Ein Lebensbuch mit all den hellen und dunklen Seiten hat sich geschlossen."
Christa Naatjes zu Psalm 31,6 - Symbol Buch
Für einen Mann, der sich das Leben genommen hat: "Wenn unser Herz uns verdammt, ist Gott größer als unser Herz und erkennt alle Dinge."
Christine Harmert zu 1 Job 3,20
„Du wirst im Alter zu Grabe kommen, wie Garben eingebracht werden zur rechten Zeit."
Sabine Bäuerle zu Hiob 5,26
Für einen jungen Mann, der an AIDS starb - Seine Geschichte wird interpretiert anhand der Erzählung von Hiskia
Christine Erb-Kanzleiter zu Jes 38,1-5
Für eine alte Frau, die gerne Gastgeberin war: „Vielleicht sieht so ihr ewiges Leben aus: an einem Tisch, fröhlich verbunden mit anderen im Haus Gottes allezeit."
Susanne Jantsch zu Psalm 23
Für einen alten Bauern: „ Und Gott nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten, dass er ihn bebaute und bewahrte."
Elisabet Mester zu Gen 2,15
Für eine Frau, die gern gesungen hat: „Am Tage sendet Gott Güte, und des Nachts singe ich zu Gott und bete zu dem Gott meines Lebens.
Elisabet Mester zu Psalm 42, 9
Für einen Mann, der viel auf Reisen war: Auch der Tod ist eine Reise - aber ohne Rückfahrkarte
Elisabet Mester zu Gen 24,56
„Der Dichter dieser alten Worte möchte uns einladen, uns dem Wechsel der Zeiten anzuvertrauen, weil dies der Weg des Lebens ist. "
Brigitte Engel-Hiddemann zu Kohelet 3,18
Trauerfeier für die Hinterbliebenen eines aus der Kirche Ausgetretenen
Sabine Bäuerle zu Kohelet 8,8 und Hoheslied 8,6
Liturgische Texte zur Bestattung
Begrüßung/ Votum
Gang zum Grab
Gebete
Bestattungsformeln
Schlusssegen
Elemente für die Gestaltung einer Trauerfeier
Predigten zum Totensonntag
Predigt zu Mt 25,1-13
Dr. Andrea Knocke
Predigt zu Mt 25,1-13
Susanne Jantsch
So nimm denn meine Hände (Julie von Hausmann) Martina Gutzler
Predigt zu Jes 65,17.20-25
Elisabeth Müller
Einladungsschreiben zum Totensonntag
Totengedenken im Gottesdienst am Totensonntag
Friedhofsandachten am Totensonntag
Fürbitte für Verstorbene im Gemeindegottesdienst
Interview
„Mir ist wichtig, dass ich es schön habe, wenn ich im Sarg liege."
Ein Gespräch mit der Berliner Bestatterin Claudia Marschner
Texte
Anekdote von Katharina Genßler
Gedicht von Mascha Kaleko und Erläuterung zur Biografie von Sabine Meister
Erzählung zum Kaddisch (jüdisches Totengebet)
Das Lied von der Anderwelt von Michael Ende
Selbstentworfener Grabspruch von Karoline von Günderode
Gedicht von Hugo von Hofmannsthal
Buddhistische Erzählung über den Tod
Brief von Bettina Westermann Januar 1996








