vorwort von schlangenbrut 4
Liebe Schlangenbrut-Leserinnen,
für diese neue Ausgabe der Schlangenbrut ist mir die Aufgabe zugefallen, den Einführungsartikel zu schreiben.Eine gute Gelegenheit,mein schlechtes Gewissen zu erleichtern. Als verantwortliche Frau, für den Vertrieb, muß ich vielen von Euch Abbitte leisten. Ich konnte in der letzten Zeit Eure Bestellungen leider nicht so schnell bearbeiten, wie ich es eigentlich wollte und es auch sein sollte. Aber bei nunmehr fast 400 Abonnentinnen und vielen Einzelbestellungen, ist mir die Arbeit etwas über den Kopf gewachsen. Wir haben aber innerhalb der Redaktion nach anderen Lösungen gesucht und sind guten Mutes unsere Vorsätze für das neue Jahr erfüllen zu können. - Und wenn es trotzdem mal etwas länger dauert, habt bitte Geduld mit uns.
+ redaktionelles + + + redaktionelles + + + redaktionelles + +Wir freuen uns besonders,in dieser Nummer den Artikel von Elga Sorge abdrucken zu können. Im Gegensatz zu vielen feministischen Theologinnen, die sich auf C.G. Jung beziehen und sein Konzept von Anima und Animus oft bedenkenlos•übernehmen leistet Elga Sorge mit Ihrem Aufsatz eine kritische Aufarbeitung von Jungs Begriffen und weist auch bei ihm vorhandene frauenfeinliche Tendenzen nach.
+ vorankündigung + + + vorankündigung + + + vorankündigung + +Ausgelöst durch die Rezension von Ida Raming über M. Hauke in der Schlangenbrut Nr. 2 und den Leserinnenbrief von Hedwig Meier-Wilmes-M. scheint sich unter unseren Leserinnen eine Diskussion zum Thema "Ordination der Frau" und "Solidarität unter feministischen Theologinnen" zu entfachen. Ein Leserinnenbrief dazu und eine Erwiderung von Ida Raming liegen uns vor. Wir halten diese Kontroverse für wichtig und wollen ihr in der nächsten Nummer mehr Raum geben. Wir würden uns über weitere Stellungnahmen zu diesem Themenkomplex freuen.Für die Redaktionsfrauen elke








