Nach arbeitsreichen Wochen können wir unseren neuen Auftritt präsentieren. Besonders das jetzt zugängliche Archiv der schlangenbrut zeigt einen eindrucksvollen Überblick über die frauenbewegten Themen der letzten 26 Jahre. Damals hätten die Gründerinnen nicht zu hoffen gewagt, dass sie mit der schlangenbrut über einen so langen Zeitraum die Themen von Frauen beobachten, aufgreifen und diskutieren können.
es ist (fast) vollbracht...
aufruf
Existenz der Schlangenbrut bedroht
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Die „Schlangenbrut“ ist ein autonomes Frauenprojekt. Ohne die ehrenamtliche, unbezahlte Arbeit der Redakteurinnen und Autorinnen wäre eine solche Zeitschrift überhaupt nicht möglich. Trotzdem: Wir haben finanzielle Sorgen!
Mindestens 200 weitere Abonnentinnen im nächsten halben Jahr würden uns sehr helfen. Es ist bald Weihnachten: Verschenken Sie doch dieses Jahr ein Schlangenbrut-Jahresabo an Tante, Freundin, Oma, Tochter. Und machen Sie Werbung in Ihrer Frauengruppe, bei den Nachbarinnen und Freundinnen. Es gibt zurzeit als Dankeschön für jede Vermittlung einen Frauenkalender
(siehe S. 47; solange der Vorrat reicht).
In diesem Heft liegt ein kurzer Fragebogen, bitte nehmen Sie sich fünf Minuten und helfen Sie uns damit bei der Entscheidung, wie es auch finanziell mit der Schlangenbrut weitergehen kann.
Lassen Sie uns gemeinsam die Erfolgsgeschichte der einzigen unabhängigen feministisch-theologische Zeitschrift in Deutschland weiterführen!
aus schlangenbrut Nr. 107, Seite 39
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